Hamburger Sparkasse AG setzt auf Predictive Analytics von SPSS
Mit PASW Statistics, PASW Modeler und PASW Collaboration & Deployment Services verschafft sich Deutschlands größte Sparkasse einen klaren Wettbewerbsvorteil
München. Die Hamburger Sparkasse AG setzt ab sofort auf die Software Lösungen aus dem Hause SPSS, um mit einem geringen Kostenaufwand das Kundenverständnis und die Kundenansprache zu optimieren und dadurch den Umsatz zu erhöhen. Mit 5.450 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 36,1 Milliarden Euro ist die Haspa die größte Sparkasse Deutschlands. Um auch weiterhin die führende Retailbank für Privat-, Individual- und mittelständische Firmenkunden in der Metropolregion Hamburg zu bleiben und weiter zu expandieren, hat sich die Haspa nun für den Einsatz der SPSS Lösungen PASW Statistics, PASW Modeler und PASW Collaboration & Deployment Services entschieden.
„Während einer Vorstudie haben wir bei der Haspa die Lösungen von SPSS untersucht und bewertet. SPSS hat als Marktführer für Predictive Analytics unsere Anforderungen am Besten verstanden“, kommentiert Dr. Klaus-Uwe Wagner, Abteilungsleiter „Projekte“ bei der Hamburger Sparkasse AG. „Durch den Einsatz der SPSS Software haben wir jetzt die Möglichkeit, schneller und mehr über unsere bestehenden und potenziellen Kunden zu erfahren. Auf diese Weise können wir noch besser auf ihre Bedürfnisse und Wünsche eingehen und erlangen so eine deutlich verbesserte Kundenzufriedenheit verbunden mit einem klaren Wettbewerbsvorteil.“
Die Haspa verfolgt die Strategie, in der Metropole Hamburg weiter zu wachsen. In Zeiten der Finanzkrise ist es wichtig, Ressourcen und Budgets effektiv einzusetzen, um Potenziale zu identifizieren und optimal zu nutzen. Um dies zu erreichen, sind entsprechende Analysen erforderlich.