Freitag, 03.09.10

Messe für Marktforschung "Research & Results 2010"

Am 27. und 28. Oktober 2010 findet im M,O,C, in München wieder die Research & Results 2010 statt. Bei freiem Eintritt erwarten die Besucher ein breites Ausstellerspektrum mit 125 Ausstellern und 91 Workshops.

Vertreten sind Unternehmen aus den Branchen Markt- und Meinungsforschungsinstitute, Feldorganisationen, Teststudios, Softwareanbieter, Hardwareanbieter, Datenerfassungs- und Auswertungsservices, Marktforschungsberater, Trendforschungsinstitute, Online-Panel-Provider, Webmonitoring/Netnography, Verbände/Organisationen und Verlage/Medien.

Weitere Informationen: www.marktforschungsmesse.de

Donnerstag, 26.08.10

Computerworld berichtet über SPSS 19

Die renommierte Schweizer IT-Zeitung computerworld hat diese Woche über SPSS berichtet. Es geht um die neue Version SPSS 19, die erstmals unter der Regie von IBM entwickelt wurde.

Das Magazin hebt besonders die benutzerfreundliche Oberfläche und die variablen Präsentationsfunktionen sowie das neue Web-basierte «Statistics-Portal» hervor. Eine weitere Neuerung ist, dass die neue Server-Version künftig auch auf den Mainframes der «System z»-Baureihe unter Suse Linux arbeitet . Daneben sind Versionen für Red Hat, Solaris, Unix und Windows verfügbar.

Freitag, 20.08.10

Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia beschreibt die Statistik

Ein Blog der besonderen Art scheint das "Deus ex Machina" der FAZ zu sein, in dem u.a. eine Damen namens Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia über Themen des modernen Internets schreibt. Ihr letztes Werk beschäftigte sich vor wenigen Tagen mit dem Thema "Statistik".

Der Titel: "Wunsch oder Wahrheit: Die Statistik - worin vorgestellt werden: die Statistik, die Korrelation, die Kausalität, deren Nutzen, Frommen und Mißbrauch, wie auch allerlei Diebe und Verdreher derselben."

Darin beschreibt die Dame recht philosophisch Art und Wesen der Statistik. Statistiken sind endlose Zahlenkolonnen, Mittelwerte und Korrelationen. Sie können langweilig und wüstentrocken sein oder sexy, wenn es um Unfallstatistiken oder Kriminalstatistiken geht.

Statistiken sind eine Sammlung von Fakten in Zahlen, sie sind aber zentrale Maße, die Informationen kondensiert und aggregiert wiedergeben. Hierzu zählen der Durchschnitt und die Standardabweichung.

Und da ist da noch die Korrelation, jene " kleine Schwester des kausalen Zusammenhangs", die verheerende Folgen in verständnislosen Händen birgt. Sie führt zu fatalen Fehlerinterpretationen, die in der neuen Internet-Welt schnell eine Eigendynamik entwickeln.

Alles in allem ein sehr interessanter und amüsanter Beitrag von Frau Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia.

Donnerstag, 12.08.10

Freitag, der 13. - aus statistischer Sicht

Morgen ist es wieder soweit: der Freitag fällt auf den 13. des Monats. Ist dieser Tag wirklich mit einem Fluch behaftet und bringt Unglück? Die Zurich Gruppe Deutschland hat einige statistische Untersuchungen im Hause durchgeführt und kommt zu einem beruhigenden Ergebnis. Bei einer Auswertung seit dem Jahr 2009 konnte das Unternehmen feststellen, dass sich trotz Selbstprophezeiung nicht mehr Schäden ereignen, als an jedem anderen Freitag auch. An den drei Freitagen, die 2009 auf den 13. gefallen sind, wurden im Durchschnitt 2.100 Schäden gemeldet. Dagegen wurden an den übrigen Freitagen durchschnittlich insgesamt 2.200 Schäden registriert.

Auch die Unglückszahl 13 allein scheint kein Unglückträger zu sein, denn an allen 13. eines Monats hat die Versicherung im Durchschnitt lediglich 1.300 Schadenmeldungen entgegen genommen. Der Statistik nach ist Freitag der 13. also wahrlich kein Unglückstag.

Dennoch lebt der Aberglaube über den Freitag mit dem Datum 13. Die Versicherung hat deshalb 5 Tipps für Aber gläubige heraus gegeben.

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Mittwoch, 04.08.10

Wie funktioniert Markt- und Meinungsforschung? Interview mit Erich Wiegand, Geschäftsführer des ADM e.V.

Moderne Umfrageforschung ist für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu einem wichtigen Planungs- und Steuerungsinstrument geworden, um gleichermaßen die Marktchancen neuer Produkte sowie die Einstellungen und Erwartungen der Bürger gegenüber der Politik zu ermitteln.

Das OK-TV Ludwigshafern, ein regionaler Fernsehsender, der Bürgerfunk, Ausbildungs-TV und Schulfernsehen kombiniert, hat dieser Tage ein interessantes Interview mit Erich Wiegand, Geschäftsführer des ADM e.V. geführt. In dem Gespräch erklärt Erich Wiegand, wie Markt- und Meinungsforschung funktioniert.

Die Sendung steht unter http://www.ok-lu.de/wmvgespraeche/wiegand2010.wmv im Internet zum Abruf zur Verfügung.

Donnerstag, 29.07.10

Statistik-Roadshow mit Schwerpunkt Datenaufbereitung

Statistische Analysen sind nur dann zuverlässig, wenn die Daten sorgfältig aufbereitet und validiert sind. Deshalb ist dieser Schritt einer der wichtigsten, gleichzeitig aber einer der zeitaufwendigsten. In einer kostenlosen Statistik-Roadshow zeigt IBM SPSS, wie Unternehmen Verfahren zur effizienten Datenaufbereitung effektiv einsetzen

Darüber hinaus wird im Rahmen der Roadshow alles über die neuen und optimierten Analyse- und Reportingfunktionen von IBM SPSS Statistics und allgemeine Tipps & Tricks zum Einsatz des Tools präsentiert.

Die Statistik-Roadshow gastiert jeweils von 9:30 Uhr bis 12:15 Uhr in Köln 7. September, Wien, 8. September, Leipzig, 9. September, Hamburg, 14. September, Berlin, 15. September, und München, 16. September.

Auf der Agenda stehen unter anderem folgende Themen:

- verdächtige oder ungültige Fälle, Variablen und Datenwerte in der Arbeitsdatei identifizieren (Vortrag Datenaufbereitung)
- neue Module für Direct Marketing, Bootstrapping oder Neuronale Netzen einsetzen (Vortrag Analyse-und Reportingfunktionen von SPSS Statistics)
- IBM SPSS Statistics mit R oder Python erweitern (Vortrag Tipps & Tricks zum erfolgreichen Einsatz von IBM SPSS Statistics)

Weitere Informationen sowie die Online Anmeldung unter www.spss.com/de/statistikroadshow/

Dienstag, 20.07.10

Sommeraktion bei IBM SPSS: Mit Gutschein und Preisnachlass zum Training für Datenanalyse

Früh buchen und sparen: SPSS, an IBM Company, bietet seine Kurse rund um die Themen Predictive Analytics, Statistik, Web & Text Mining, Befragungen und Business Intelligence bis zum 24. September mit einem Preisnachlass von 100 Euro an. Alternativ gibt es einen Sommerbonus von 15 Prozent. Dabei müssen von einer Person mindestens zwei Standard-Trainings gebucht werden oder zumindest zwei oder auch mehrere Kollegen die gleichen Kurse bis Ende September 2010 absolvieren.

Das Sommerangebot von SPSS richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse rund um die Datenanalyse auf Vordermann bringen wollen. In den Kursen wird unter Anleitung von Profis der Umgang mit den SPSS- Softwarelösungen in Theorie und Praxis geübt. Dabei verraten die Kursleiter auch einige Tipps und Tricks aus ihrem Analysealltag. Die Trainings und Schulungen finden in München, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Wien statt. Auf Wunsch können diese aber auch im Unternehmen durchgeführt werden. Ebenfalls zum SPSS-Programm gehören Spezial-Kurse, die sich direkt am Bedarf und Datenbestand einer einzelnen Firma orientieren.

„Unsere Trainings bringen die Teilnehmer in Sachen statistische Datenanalyse auf den neuesten Stand. Denn für den Geschäftserfolg eines Unternehmens ist es sehr wichtig, kompetent mit der zunehmenden Datenflut umzugehen“, sagt Dr. Matthias Glowatzki, Manager Professional Services CEMEA - Consulting, Training, Online Business.

Weitere Informationen, aktuelle Kurstermine und Inhalte sowie die Anmeldung für den 100 Euro-Gutschein können unter spsstrai@de.ibm.com oder im Internet unter www.spss.com/de/training angefordert werden.

Montag, 12.07.10

IBM rückt dank SPSS Kauf auf Platz 3 im deutschen BI-Ranking

Nach einer Untersuchung des Business Application Research Center (Barc) konnte IBM unter anderem durch den Zukauf von SPSS auf den dritten Platz im Ranking der hiesigen Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen rücken.
Nach wie vor hat der US-Hersteller Oracle mit einem Marktanteil von 14,6 Prozent die Pole Position im deutschen BI-Markt 2009 inne.
Dicht gefolgt wird der Platzhirsch vom Erzrivalen SAP, die 109 Millionen Euro auf ihrem BI-Konto verbuchten (minus ein Prozent gegenüber 2008) und sich mit einem Anteil von 13,3 Prozent den zweiten Platz sicherten.
Der Drittplatzierte IBM konnte seine Einnahmen im Jahresvergleich um 59 Prozent auf 106 Millionen Euro steigern und landete damit und einem Marktanteil von 13,0 Prozent auf den "Bronze-Platz".

Weitere Details zur Barc-Untersuchung und zum BI-Markt in Deutschland sind bei der Computerwoche nachzulesen.

Dienstag, 06.07.10

GfK Gruppe erweitert Netzwerk

Als erstes ausländisches Marktforschungsinstitut eröffnet die GfK In Saudi Arabien eine eigenständige Niederlassung. Zudem weiht der Sektor Retail and Technology in Kenia ein neues Büro ein. Vollständig übernimmt die GfK das Tochterunternehmen GfK Mode in Indien sowie die GfK Kynetec in Großbritannien. Und das GfK-Tochterunternehmen IFR erhöht in Brasilien seine Anteile an dem Unternehmen Shopping Brasil.

Quelle: GfK / via planung & analyse

Dienstag, 29.06.10

Brammer bringt Bestandskontrolle auf Vordermann

Die Brammer Gruppe, einer der führenden Vertriebshändler für industrielle Ersatzteile in Europa, reduziert mit Predictive Analytics Lagerüberhänge, verbessert seinen Kundenservice und spart dabei Millionen. Mit Hilfe der IBM SPSS Software analysiert das Unternehmen seine Kundendaten und nutzt die Ergebnisse, um Prognosen über zukünftige Kundenanforderungen zu erstellen. Während früher die Mitarbeiter teilweise Daten noch manuell ausgerechnet und oftmals Entscheidungen über Lagerbestände „nach Gefühl“ getroffen haben, liefert IBM Predictive Analytics heute Echt-Zeit-Informationen und analysiert, wo Lagerüberhänge reduziert werden können. Das Ergebnis: eine Reduzierung von 31,1 Millionen Pfund (circa 37,3 Millionen Euro, 22 Prozent) vom Wert des Lagerbestands innerhalb eines Jahres.

Übersichtlichere Lagerverwaltung
Die Brammer Gruppe zeichnet sich dadurch aus, dass sie rasch Teile für die Wartung, Reparatur und Instandsetzung der Anlagen seiner Kunden liefern kann. Dies bedeutet allerdings auch, dass oftmals wenig nachgefragte Produkte - wie ein spezielles Kugellager - für einen einzigen Kunden jahrelang auf Lager liegen, bevor sie gebraucht werden. Predictive Analytics hilft hierbei, detaillierte Prognosen über die zukünftigen Wünsche und Anforderungen der Kunden zu erstellen und das Lager dementsprechend zu bestücken. Dadurch kann das Vertriebsunternehmen Produkte identifizieren, die, obwohl sie nicht oft genutzt werden, eigentlich gute Chancen hätten, verkauft zu werden. So kann die Qualität der gelagerten Produkte konsequent verbessert werden. Das wirkt sich auch positiv auf den Service aus, wie jährlich durchgeführte Kundenbefragungen zeigen. Dank dem besseren Kundenverständnis hat sich auch das Verhältnis zwischen der Brammer Gruppe und seinen strategisch wichtigen Lieferanten verbessert.

Effizienterer Lieferservice bei Notfällen
Mit Hilfe von IBM SPSS Predictive Analytics Software verbesserte das Unternehmen auch seinen Lieferservice für Kundennotfälle, beispielsweise wenn eine Maschine plötzlich funktionsuntüchtig ist. Nun kann Brammer eben jene Produkte identifizieren und damit auch auf Lager vorrätig legen, die laut der Analyse am wahrscheinlichsten in solchen Notfällen benötigt werden. Die Ergebnisse stammen aus der Analyse von Kundendaten auf Produkt-, Branchen-, Land- und Europaebene sowie auf Basis von Preis-, Service- und Verteilungsangaben.

Länderübergreifende, transparente Analyse
Als europäisches Unternehmen gibt es bei Brammer beispielsweise in den einzelnen Ländern unterschiedliche Bezeichnungen für das gleiche Produkt. Dies erschwert eine firmenweite Datenanalyse. Die IBM Software hingegen hilft dem Unternehmen, diese unterschiedlichen, ständig wachsenden Daten zu standardisieren um so die europäischen Lagerbestände besser analysieren und bewerten zu können.

Die über 2.000 Mitarbeiter der Brammer Gruppe betreuen in insgesamt 16 Ländern Kunden aus einigen der größten Industriezweige Europas, wie Automobil, Pharma, Chemie, Lebensmittel und Getränke, Luft und Raumfahrt. Ziel ist es, Tausende von Kunden mit Millionen mechanischer Teile für Wartung, Reparatur und Instandsetzung ihrer Produktionsanlagen zu beliefern und mit Dienstleistungen zu unterstützen.

September 2010

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